Der Tod ist nicht das Ende

Bild Achensee 9/ 20

Sensenmann, Gevatter Tod, Knochenmann… wie stellst du ihn dir vor? Wie wird er in den Medien dargestellt?

Schwarz

Mysteriös

Beängstigend

Was wenn er gar nicht so ist? Was wenn wir ihn gar nicht fürchten müssen? Was wenn unsere Seele den Zeitpunkt schon bestimmt hat als sie auf die Erde kam? Was wenn die Seele gerne wieder ins Licht geht?

Laut Osho findet jede erdenkliche Angst ihren Ursprung in der Angst vorm Tod. Ich glaube dass wir auch deswegen in der westlichen Welt so viele Ängste haben. In anderen Kulturkreisen wird mit dem Tod ganz anders umgegangen.

Ich war letzte Woche beim Vortrag „Der Tod ist nicht das Ende“ von Johannes Geißler.

Spannend fand ich seine Worte warum in der Bibel nichts von Wiedergeburt steht. Die Bibel wurde damals ja aus div. Schriften zusammengesetzt, das Gsatzerl mit der Wiedergeburt nicht. Warum wohl? Würden wir so brav den Geboten und der Kirche folgen, wenn wir eh wieder die Chance hätten?

Ich hab ja schon mal darüber geschrieben. https://tanzfeder.wordpress.com/2016/12/11/advent-besinnung-und-der-tod/ Vor bald 10 Jahren ist mein Papa gestorben. Ich durfte da sein. Und es hat so viel geändert. Vor allem die Sichtweise zum Tod. Es war so friedlich, der Tod konnte nicht böse sein wurde mir klar.

Bestätigt haben mir das Berichte über Nahtoderfahrungen, auch am Vortrag sprach eine Frau die es selbst erlebt hat. Es gibt auch quasi „Beweise“: Kleine Kinder erinnern sich oft haargenau an ihr vorheriges Leben, können Namen und Orte beschreiben, an denen sie noch nie waren.

(Apropos kleine Kinder, habt ihr sie schon mal in eine bestimmte Richtung blicken gesehen? Oder auch Katzen? Wo nichts besonderes ist? Sie sehen noch andere Wesen, wie erdgebundene Seelen oder andere Geistwesen. )

Außerdem würde das für mich überhaupt keinen Sinn machen wenn wir nur einmal leben und dann weg sind – für was?

….

Was hilft dir die Angst vor dem Tod zu überwinden, damit du richtig leben kannst?

Bewusst werden, dass die Seele unsterblich ist

Üben kannst du z.b. in der Meditation, auch hier kann die Seele aus dem Körper sich lösen, oder auch beim luziden Träumen.

Verzeihen lernen und Sachen aussprechen

Jeder ungelöste Streit, speziell auch in Familien, ungeklärte Aufgaben werden es dir schwer machen zu gehen. (wenn du es gar nicht schaffst mit jemanden direkt zu sprechen, helfen auch kostenlose Meditationen von z.B.: Robert Betz  „Frieden mit meinem Bruder, meiner Schwester“).

Deine Potentiale, deinen Seelenplan, deine Träume jetzt leben

Dass wir fürs Karma anderen nicht schaden sollen wissen wir alle, aber dass es auch schadet seine Fähigkeiten so richtig zu leben, das zu tun was das Herz will, wissen die wenigsten.

Sich auch mit alten, sowie sterbenden Menschen umgeben und die Schönheit und Weisheit derer zu sehen

Leider stecken wir hier die alten Menschen oft in Heime, damit wir dem Altern und dem Tod nicht zu Nahe kommen. AAABER: Unbekanntes macht Angst und ich finde gerade Senioren haben es verdient gesehen und geachtet zu werden.

Nicht zu sehr mit Materiellem behaftet sein

Wir können Materielles nämlich nicht mitnehmen. Ich behaupte mal dass wir leichter gehen können, wenn wir weniger haben und wenn es zusammengeräumt ist (so haben auch die Nachkommen weniger Stress).

Sich Zeit nehmen für Menschen die man liebt

Oft kommen grad Kinder zu kurz, man will schließlich Geld für sie verdienen, bald aber sind sie groß und man ärgert sich dass man sie nicht wirklich aufwachsen sah. Auch um gute Freundschaften sollte man sich jetzt kümmern.

Deine Gefühle ausdrücken

Sag den Menschen was du an ihnen magst. Oft wird das im Alltag vergessen. Besser einmal zu oft als einmal zu wenig ein „ich hab dich sehr lieb“. Aber auch Dinge die dich verletzen. Irgendwann könntest du es sonst bereuen oder es ist zu spät.

….

Johannes Geißler hat interessante Erfahrungsberichte in den Vortrag eingebracht, viele Menschen geheilt, manche Seelen wollten aber auch gehen – einige hat er in den letzten Tagen begleitet.

Am Begräbnis dann ganz in WEISS?!

Eine Schande könnte manch einer denken, wie kann man nur? Er hat sich erklärt, er ist traurig um den Menschen, freut sich aber für die Seele dass sie nach Hause, bzw. weitergehen darf. Viele Menschen haben ihn nach seiner Rede angesprochen, sie waren froh und erleichtert, endlich eine Bestätigung zu haben für das, was sie schon lange vermutet/ gefühlt haben.


Also helft mir dabei unsere Ansichten über die Seele und den Tod in die Welt zu tragen, teilt auch gerne meinen Artikel.

Es ist gut und wichtig dieses Thema eben nicht totzuschweigen 🙂.

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The healing code

Ein Buch welches ich schon länger vom Flohmarkt daheim hatte, mich aber jetzt rief ist.

„The healing Code“ von Alex Loyd und Ben Johnson

Die Jungs geben Versprechen ab, das glaubst du nicht, was alles durch diese einfache kostenlose Technik geheilt werden kann, viele Fallbeispiele und warum 98 % der anderen „Heilungsmethoden, Bücher, Psychologen“ nicht funktionieren können.

Was soll ich sagen, sie schreiben es und erklären das zwar sehr reisserisch, halt amerikanisch, aber auch mit Studienangaben, sodass ich ihnen gerne glaube ;).  Und sie beziehen sich öfters auf den Stammzellenforscher und Biologen Bruce Lipton, dessen Ansichten und Forschungen bezüglich Epigenetik ich schon einige Zeit lang interessiert verfolge. (Dieser Herr meint und hat auch mit Versuchen bewiesen, dass bestimmte geschädigte/ kranke Gene mit Lebensstil, Ernährung, Meditation ein und ausgeschaltet werden können). Und mit diesem „The healing Code“ mein ich ein Werkzeug für die Theorien von Bruce Lipton gefunden zu haben.

Hach ich les zuviel 😉 Aber dem Buch zufolge brauch ich jetzt eh kein einziges Selbsthilfebuch mehr lesen, weil das das einzig Wahre ist :).

Die Frau des Autors Alex Loys zum Beispiel hat über viele viele Jahre mit Selbsthilfebüchern versucht ihre Depression zu heilen – mit nur kurzfristigen kleinen Erfolgen. Überraschung – der healing Code hat es geschafft.

Kernaussage

Das Hauptproblem für unsere Psyche und somit auch für unseren Körper ist Stress. Stress war früher gut, als wir vor dem Säbelzahntiger davonliefen, aber heutzutage sind unsere Zellen oft im Dauerstress. Nicht nur weil wir ständig was tun, sondern weil wir ständig sorgvolle Gedanken in uns tragen (oh da seh ich mich ja wieder). In solchen Stresssituationen fährt der Körper natürlich auf Sparflamme, damit er auch wirklich dem Säbelzahntiger entwischen kann. Nur die wichtigsten Körperfunktionen sind eingeschalten – Immunsystem natürlich nicht.

Und wenn diese Stresssituation im Körper auf Dauer bleibt dann ist ja klar was da passiert – man wird krank, der Körper kann sich nicht mehr gut vor Bakterien/ Viren wehren, er kann sich nicht mehr gut selbst reparieren, er nimmt die Nährstoffe nicht mehr auf und verbraucht viel viel Energie – so dass wir uns völlig kraftlos fühlen.

Und die Autoren meinen nun dass viele Heilmethoden (ob beim Psychologen oder Selbstheilung) nicht funktionieren können. Erstens weil wir uns mit z.B. Zielsetzungen wieder Stress aussetzen und weil wir mit solchen Methoden nie den Ursprung (die ev. uralte unbewusste Zellerinnerung) heilen.

Durchführung

Und so kommt der Healing Code ins Spiel, der Zellerinnerungen und Glaubenssätze im Unterbewusstsein heilt.

Also erst schaust du was für dich in deinem Leben momentan das Hauptproblem ist. (In meinem Fall waren es damals als ich gestartet hab wirklich die ständigen Zahn-Ängste, Zahnarztängste).

Wie viel belastet dich das Problem momentan von 1 – 10? (bei mir wars mal 8-9)

Welches Gefühl löst dieses Problem in dir aus (bei mir ev. Kontrollverlust, das mir wer Schmerzen zufügt)

Und jetzt darfst du forschen, wann hattest du das Gefühl als erstes in deinem Leben, in der Kindheit, gabs da eine Situation an die du dich erinnern kannst? Oder wars schon im Mutterleib oder womöglich hast du es auch von den Ahnen übernommen. (Kernerinnerung)

Jetzt sagst du das Heilungsgebet auf (am Besten laut):

„ Ich bete darum, dass alle zerstörerischen Zellerinnerungen, alle körperlichen Beeinträchtigungen, schädlichen Glaubenssätze und alle mir bewussten und unbewussten negativen Bilder, die durch ……(hier setze das Problem ein – also „die Erinnerung beim Zahnarzt als Kind“ oder „die extremen Zahnarztängste meines Vaters“) entstanden sind, gefunden, entschlüsselt und geheilt werden mögen, indem mich das Licht und die Liebe Gottes ausfüllen. Ich bete darum, dass sich die Kraft dieser Heilung um das Hundertfache oder mehr verstärken möge.“

Nun kannst du die vier Healing Codes Handstellungen (siehe Zeichnung lila Herzchen) jeweils 30 sec. durchführen und dabei an ein schönes positives Bild/ Erinnerung im Kopf haben und einen positive glaubhafte Phrase wiederholen. Insgesamt 6 Minuten. Und das alles 2 – 3 x täglich. Nicht mehr und nicht weniger. Und es kostet nichts ;).

Meine Erfahrung

Ich war eine Zeitlang mind. 2 x täglich am „Üben“. Es tat auch deswegen schon mal gut weil man still sitzt und „meditiert“. Die Zahnarztangst stuf ich mittlerweile wirklich nur mehr auf ca. 2 ein, aber vielleicht auch weil momentan kein Termin ansteht.

Daher geh ich mittlerweile das „Nicht-geliebt“ Gefühl, „Alleingelassen“ Gefühl an. Das ist sicher immer wichtig. Ursprung seh ich hier vorgeburtlich durch Verlust meines Zwillings und auch durch Aussagen die ich unbewusst vielleicht durch meinen Vater gehört habe (er wollte eigentlich kein Kind :))

Ich sag also des Gsatzerl auf, füg noch so was hinzu wie „auf das ich lichtvolle Beziehungen zu anderen und vor allem mir selbst führen kann„, und mach dann meine Handhaltungen. Manchmal mach ichs auch am Weg in die Arbeit im Auto, ohne Handhaltung, lass aber die Energie zu diesen Punkten fliessen. Ich spür die Energie auch ohne die Hände. Und so kann ichs besser in den Alltag integrieren.

Anstatt mir eine positive Aussage zu suchen, an die ich gut glauben kann (damit sie wiederum keinen Stress erzeugt), hab ich mir angewohnt während der Handhaltungen folgende Worte (im Geist oder laut) zu wiederholen:

Liebe

Heilung

Vertrauen

Vergebung

Freude

Diese Worte kann ich sehr gut spüren und glauben – somit helfen sie mir, da bin ich sicher :). – Vielleicht dir auch?!

Wild Woman Weekend und die Wichtigkeit von Frauenkreisen

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Mutig fühl ich mich, stark, weiblich, schön und sehr gut genährt, körperlich und geistig nach diesem Wild Woman Weekend, von 3 wundervollen Seelen organisiert (von links nach rechts):

Nicole (Herzenssängerin)

Lisa (lustige Blumenfrau) und

Anita (Mama Kakao),

Allen drei kreativen Köpfen ist das Frauenwohl und ihr Herzensweg sehr wichtig, deswegen haben sie sich entschieden in die Selbstständigkeit zu gehen mit Musik, Blumen, Frauenkreisen, Shiatsu, Yoga, Gesangsunterricht, Seelenliedern, Kunst und mehr.

Lisa und Anita hab ich „kennengelernt“ beim Yogic extatic Dance (eine sehr sehr empfehlenswerte Veranstaltung und im Sommer jetzt oft outdoor in Seekirchen).

Als sie dann auf der Facebookseite vor ein paar Monaten ausschrieben, dass sie Karma Yoginis (Assistentinnen) für das „Wild Woman Weekend 2.0“ suchen, hab ich mich gleich beworben. Ja da will ich mitwirken, diese Powerfrauen persönlich kennenlernen, auch was geben für die Frauen.

Letztes Wochenende war es dann soweit, ich war nervöser als gedacht. Was kommt auf mich zu, wer sind diese Frauen? Kann ich wirklich helfen?!

WO?

Das Wild Woman Weekend, sowie auch andere Veranstaltungen werden in der Ödmühle am Irrsee abgahalten. Das alte Gebäude ist liebevoll gestaltet, schöne Holzböden, einige Zimmer zum Übernachten, Esszimmer, Küche und unten ein Yogaraum, ausgestattet mit Matten, Decken und Polster. Ein großer Garten, Kräutergarten, Bach zum Kühlen, auch eine alte Hundedame, eine Katze und Schafe gehören zum Inventar. Den schönen Irrsee kann man zu Fuss erreichen.

WAS?

Bring die Göttin in dir zum Strahlen. Lass los was du nicht mehr brauchst und lade ein was dich nährt und dich wachsen lässt. LETS SHINE AND RISE TOGETHER! Ein sehr heilsames Wochenende nur mit Frauen, Morgenyoga zum Aufwachen, danach ein feines vegetarisches Frühstück/ Brunch. Mitsingkonzerte, Body-blessing, Räuchern, Stimmübungen, ein Kakaoritual, Atmen, Meditieren, natürlich tanzen und abends mit Tee am transformierenden Lagerfeuer sitzen. Viele ließen das Handy absichtlich aus, so kommt man wunderbar wieder zu sich.

Meine Eindrücke/ Erfahrung

Soweit es mein Aufgabenbereich zulies, durfte ich auch beim „Unterricht“ dabeisein. Wundervoll fand ich die Abwechslung, dadurch dass 3 unterschiedliche Frauen die Workshops durchführen. Mein Highlight war eine spezielle „Chakrenyogastunde“ mit Wahnsinnsmusik, ich durfte auch einige neue Stimmübungen und Techniken mitnehmen. Überrascht war ich doch vom Abschlussritual „Heirate dich selbst“ – Selbstliebe ja sicher ist wichtig, aber dass dies so emotional wird, sich so viel zeigt und fast jede Frau heilende Tränen vergießt, damit hab ich nicht gerechnet.

Die Wichtigkeit von Frauenkreisen

Viele Frauen leben mit ihrem Partner und Kindern zusammen. Gerade deshalb ist es sehr wichtig sich mit dem gleichen Geschlecht auszutauschen, mehr in die weibliche Energie zu kommen. Besonders bei solchen Frauenkreisen wird viel Liebe, Wertschätzung verteilt. Nicht nur einmal bekommt man gesagt wie schön frau ist, oder „danke dir für deine Arbeit“, und das wird hier auch so gemeint. Man hat ähnliche Themen über die man sich austauschen, voneinander lernen kann. Im vertrauten Miteinander auf Augenhöhe wird das beruhigende Hormon Oxytocin ausgeschüttet.

Was hab ich mitgenommen

Mir ist wieder sehr klar was mir gut tut, was ich in meinem Leben brauche. Ich hab wieder unglaublich Lust mich weiblicher zu kleiden, mich zu schmücken. Mir ist bewusst geworden dass Schönheit nicht mit Körpermaßen, Falten oder Makel zu tun hat. Eine der für mich schönsten Teilnehmerinnen war 60 Jahre alt, hatte Falten und strahlte so von innen heraus ;). Ich hab viele wundervolle Frauen kennenlernen dürfen, vielleicht entwickelt sich daraus die ein oder andre gute Freundschaft :).

Jutta und ich, die Helferleins waren ein super Team in der Küche, wir durften die Buffets herrichten, dekorieren, Matten auslegen, Kerzen anzünden, Frauen schmücken, mit ihnen Reden und sie in ihrer Schönheit fotografieren. Nach Ende des Wochenendes war ich erschöpft und wild genug mich nackt im Bach zu baden (natürlich alleine) :).

Next Chance

Das Wild Woman Weekend 3.0 findet im Herbst, von Fr. 23.10.20 – So. 25.10.20 statt. Gönn dir ein Wochenende Frauenzeit, Selbstreflexion, gesundes gutes Essen, Bewegung und Veränderung. https://m.facebook.com/events/kasten-31-4893-tiefgraben-%C3%B6sterreich/wild-woman-weekend-30/668753930368930/

Meditation

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Meditation stammt vom lateinischen Wort „meditatio“ ab – bedeutet so viel wie nachdenken, nachsinnen.

Sehr schräg, ist es nicht der Sinn der Meditation endlich aus dem Nachdenken, aus dem Gedankenrad auszubrechen?

Lange hab ich euch jetzt schon einen Beitrag über das Meditieren versprochen und euch warten lassen. Fakt ist ich bin da bei weitem kein Profi, auch wenn ich oft gelassen auf andere wirke, schaut es im Inneren ganz anders aus, da sind Gedankenkaruselle die sich oft ums gleiche drehen. Vor lauter (oft unbegrüdete, unverständliche) Ängsten leb ich nicht im Jetzt und das Stillsitzen und gar nichts tun fällt mir sehr schwer.

Ich sitz zwar oft still, aber dann les ich, schau TV oder Google, oder ich esse… hmmmm…

 

Vipassana Meditation

Mein Exfreund ist Vipassana Anhänger, er war 2 Mal bei den 10 tägigen Schweige-retreats dabei, einmal sogar als Helfer. Auch wenn man für diese Technik angeblich zumindest ein Seminar braucht, führte er mich ein wenig in die Materie ein. Wir meditierten einige Wochen täglich miteinander (ich meist eine halbe Stunde, er oft länger), auch wenn er nicht in Salzburg war riefen wir uns zusammen. Das half wunderbar zum dranbleiben.

Bei den ersten Vipassana Meditationen fokussiert man sich auf den normal fliessenden Atem. Man versucht dem Atem nachzuspüren, wie fühlt er sich an, kalt beim einströmen, warm danach, wo fliesst er, wie fliesst er, hebt er den Bauch…

21 Tage Meditation Deepak Chopra

Wer sich ein bisserl für Spiritualität interessiert ist sicher schon mal über den indisch-stämmigen Deepak Chopra gestolpert, er bietet kostenlose 21 Tage Challanges an sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Die letzte dieser Challenges hat eine Freundin über WhatsApp geleitet. Thema Abundance, hat leider nichts mit Tanz gemein, was ich erst dachte, sondern bedeutet Fülle. Die Challenge soll also Fülle in allen Bereichen des Lebens bringen. Jeden Tag hab ich also Aufgaben erhalten und eine Audiodatei mit einer nicht mal 10 minütigen Meditation.

Die Aufgaben brachten mir wirklich neue Erkenntnisse (zb. sollte man notieren was man an der eigenen Mama schön findet und gemein hat – und ich war wirklich erstaunt dass es da doch einiges gab :))

Bei den Meditationen selbst empfiehlt Chopra jedes Mal ein bestimmtes Mantra im Stillen aufzusagen (z.b.: So ham (ich bin das) – dieses Mantra mag ich, man kann es auch gut mit ein und ausatmen kombinieren).

„Schüttel und Tanz“ Meditation nach OSHO

Die sogenannte Kundalini-Meditation, oder auch Aktive Mediation nach Osho finde ich als sehr tollen Weg den Übergang aus unserer westlichen aktiven Welt zur Meditation zu finden. Bei dieser Medi unterscheidet man vier je 15 minütige Phasen. In der ersten Phase schüttelt man sich, in der zweiten tanzt man, in der dritten sitzt oder steht man still und spürt nach und in der letzten legt man sich hin.

Durch die Bewegung vorher ist es viel leichter danach in die Stille zu finden und auch auf die eigenen Gedanken nicht mehr zu sehr zu achten. Ich hab sie erst einmal gemacht (es gibt die Musik dazu auf youtube), aber war überrascht wie sehr ich danach tiefenentspannt war.

Gehmeditation

ist wie ein Kurzurlaub für die Seele. Einfach alleine raus, am Besten barfuss, atmen, lächeln und die Erde unter den Füßen spüren. Alles was du achtsam machst kann zur Meditation werden. Zb. der Abwasch (die Seife riechen, spüren, die Bläschen beobachten ;).

Quantum light breath meditation

Für diejenigen von euch die sich mal richtig spüren wollen und tiefgreifende schnelle Heilung erfahren wollen, empfehl ich natürlich die vom Herzensschamanen geführte Quantum light breath meditation QLB. Da tut sich wirklich merkbar was – ich versprechs :).

 

Resume meiner Meditationserfahrungen

Am einfachsten und schönsten fand ich geleitete GruppenMeditationen. Ausserhalb meiner Wohnung kommen auch die „Ausreden“ nicht auf „ich sollte doch eigentlich Wäsche waschen“, oder „wollt ich nicht Kuchen backen“ oder „die Pflanzen gehören gegossen“ usw 🙂

Unter 15 Minuten Meditation da komm ich auch schwer in den „Flow“, erst wenn ich darüber gehe hab ich diese Erfahrung von „Gedankenleere“ machen, wenn auch nur für Sekunden, aber dieses Gefühl ist schon sehr toll.

Aber auszahlen tun sich schon 5 Minuten täglich, der Geist wird wirklich ruhiger und die Ängste verschwimmen definitiv im Hintergrund und Altes kann sich lösen.

Ich würd meditieren immer im Sitzen empfehlen, im Liegen besteht die Gefahr gleich einzuschlafen.

 Momentan mach ich „den Healing Code“, weil mir das Buch in die Hände gefallen ist und ich ganz angetan davon bin. Irgendwie ist es auch eine Art Meditation 2 – 3 x täglich für 6 Minuten mit gewissen Handstellungen, die die Zellerinnerungen heilen soll. Oft häng ich auch noch a kurze Atemmeditation an. Atmen is immer soooo wichtig, wir atmen alle viel zu flach!!!

Meditation kann dir (und damit mein ich jeden von euch) so viel geben im Leben, versucht es, bleibt dran, probiert verschiedene Techniken, was liegt dir am Meisten, lächle, kombiniere, atme (dafür brauchst du nicht viel zu lernen). Aber mach es!!!!

Es gibt Schulen an Orten dieser Welt in der viel Gewalt herrschte, die haben dann Meditation als Pflichtfach eingeführt. – Was glaubst du hat sich geändert? Wäre es nicht das Beste für die Welt, wenn an allen Schulen „Meditation und Achtsamkeit“ unterrichtet wird?! Vielleicht anstatt dem Fach „Religion“ – das leider viel Angstmacherei beinhaltet?!!!

Ich freu mich von dir zu hören, welche Art der Meditation sagt dir am Meisten zu?

 

 

 

Yamswurzel bei hormonellem Ungleichgewicht

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Yamswurzel bei hormonellem Ungleichgewicht

In einem Moment ist dir nur nach heulen, alles eine Qual, das Leben so ungerecht, sinnlos und anstrengend, aufraffen kannst du dich auch zu nichts, du lümmelst nur herum, futterst Schoki und Chips und am nächsten Tag ist alles wieder happy peppi und du singst während du fröhlich dein Lieblingsmenü kochst.

Kannst du dich darin wiederfinden? Dann bist du mit höchster Wahrscheinlichkeit eine Frau :)!

Wenn ich mal so einen Tag habe, oder mehrere, dann ist mir schon klar mittlerweile, dass ich in der 2.Hälfte vom Zyklus bin und meine Hormone verrückt spielen.

Meist nur in diesem Stadium des Zyklus, zeigen sich meine Ängste, wie Zahn-Geschichten, oder Ängste bezogen auf meinen Sohn. Dieses Wissen hilft minimal aber hinnehmen dass man 3 Tage bis zu 2 Wochen im Monat vermehrt wirklich mies drauf ist möchte ich auch nicht.

Aber das war gar nicht der Hauptgrund warum ich Anfang des Jahres bei meiner Lieblingsapotheke, der Lebensbaumapotheke in Salzurg (unbezahlte Werbung) war. Grund waren wachsende Brustzysten, eine sicher 6 cm groß, und weitere kleinere. Die Große war zwar nicht schmerzhaft aber am Bauch liegen war schon sehr unangenehm.

Glücklicherweise bin ich an eine Apothekerin gelangt die eine Hormon-Ausbildung hat.

 

Sie meinte, jede Frau die mit Prämenstuelles Syndrom zu kämpfen hat, wie Brustspannen (war bei mir ganz extrem), Zysten, Miesepetrigkeit, Krämpfe, Kopfschmerzen und Wassereinlagerungen, leidet unter Progesteronmangel und Östrogendominanz.

 

Also was ist das WUNDERMITTEL dagegen?!

Yams Wurzel als Creme (Inhaltsstoff: Diosgenin, eine Vorstufe von Progesteron) wird 2 Wochen vor der Blutung 2 mal täglich morgens und mittags auf eine durchlässige Hautstelle geschmiert (Innenarm, Bauch, Brust)

Yams Tropfen werden ab Ende der Blutung für 3 Wochen 3 Mal täglich genommen.

Das wichtige hierbei beides nehmen, weil die sich als Gegenspieler brauchen.

HATS GEHOLFEN?

Ja und ja und nochmal ja, und zwar so gut, dass ich überlegt hab wie ich mich bei der Apothekerin bedanken kann. Ich hab mich dann zwecks Corona doch entschlossen ihr nicht um den Hals zu fallen, sondern meine Dankbarkeit „nur“ in Worte ausgedrückt.

Die große Brustzyste war nach nur 2 Monaten mit Creme und Tropfen gar nicht mehr tastbar und im Ultraschallbild später auch nicht mehr auffindbar. Übriggeblieben ist von mehreren nur noch eine kleinere mittelgroße Zyste.

Brustspannen war nach 2 Monaten Einnahme komplett weg.

Regelschmerzen sind immer weniger geworden, letzte Blutung hab ich fast gar nicht mehr gespürt.

Die Miesepetrigkeit, hatte ich grad wieder ganz extrem, aber ich vermute weil ich (weils eh schon so gut war), die Tropfen nicht mehr genommen habe. Aber da erst ist mir aufgefallen, dass die die letzten Monate echt nur minimal da war und auch nicht mehr ans so vielen Tagen pro Monat.

Und womit ich gar nicht gerechnet hätte: Meine sexuelle Lust ist eindeutig gestiegen!

 

Als ich das erste Mal die Creme geschmiert habe war grad Eisprung Zeit und ich fühlte mich gar nicht gut. Und ich war sooo erstaunt und überrascht dass ich schon 10 Minuten nach dem Auftragen mich eindeutig um vieles besser fühlte… und das kann nicht Einbildung sein. Mittlerweile spür ichs nicht mehr so, die Speicher werden wohl schon besser gefüllt sein.

Lange schon hatte ich die Vermutung dass hormonelles Ungleichgewicht wohl der Auslöser meiner Launen und auch Ängste sein könnte, weil sie oft aus dem nichts auftauchten, nur wusste ich nicht wirklich was tun dagegen. (der empfohlene Mönchspfeffer hat bei mir nichts bewirkt). Die 5 Tibeter  können hierbei auch helfen, und natürlich Ernährung und Sport aber solche sichtbaren Erfolge hab ich damit nicht erzielt.

Übrigens hilft die Yams Wurzel nicht nur bei PMS sondern anscheinend auch sehr gut bei Wechseljahrbeschwerden oder unerfülltem Kinderwunsch!

Bitte gerne teilen, denn ich denke vielen Frauen könnte diese Info schnell und ohne viel Aufwand zu einem wirklich angenehmeren Leben verhelfen!!!

 

Nachtrag: Nachdem ich jetzt schon einige Anfragen zu den Produkten erhalten habe, hier die Info dazu:

Die Produkte hat meine Apotheke selbst gemischt. Vielleicht gibt es auch bei dir in der Nähe eine Apotheke die viel mit Homöopathie und Naturheilkunde arbeitet, frag dort mal nach.

Am Etikett der Creme steht: Progesteron D4 Liposomcreme

Am Etikett der Tropfen: Yams spagyrische Zubereitung

Warum ich schreibe

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Tanzfeder

Warum ich schreibe, frag ich mich momentan selbst des öfteren.

Ich hatte ziemlich schöne Höhen mit meinem Blog Anfang 2019, da wurde er über Monate hinweg sehr oft angeklickt, um die 1000 Aufrufe und 500/ 600 Besucher pro Monat.

Und jetzt? Jetzt komm ich auf der WordPress Seite grad mal auf 160 Besucher im Monat. (Manchmal pro Tag nur ein einziger :)). Und natürlich überleg ich da woran könnts liegen… und für was mach ich das überhaupt und will das überhaupt wer? Aber natürlich ist das nur das EGO das da MAUNZT und jammert. Ich glaub einerseits hats da mal eine Änderung der Algorithmen gegeben, sodass mein Blog einfach weniger leicht gefunden wird. Andererseits schrieb ich damals Artikel die groß geteilt wurden oder über seltene Themen, wo man mich auch über Google findet. Und Google scheint mich überhaupt seltener als letztes Jahr zu finden.

Folgende Artikel sind meistgelesen bei mir: Yoni – Ei, Tiroler Zahlenrad, Waldorfschule und Einzelsitzung beim Schamanen

Nichtsdestotrotz wenn ich tief hineinlausche, dann will ich der Welt was mitgeben, egal ob es 30 Menschen oder 500 Menschen lesen. Es gibt mittelerweile einige Infos und praktische Gesundheits- Tips in meinem Hirn, die ich selbst gern früher gewusst hätte, die schnell und oft sehr einfach helfen.

Ich denk gerade speziell auch an eine Übung gegen nächtliches Zähneknirschen, wo man sich vielleicht sogar eine Schiene sparen kann. (Beitrag folgt).

Oder die Info dass die Menstruationstasse dir die Tage um soooo vieles erleichtern kann.

Oder dass Barfusslaufen (Nackt sein) und Täglich Yoga Hüft- Knie- und Rückenprobleme vorbeugen kann und gegen Fussschmerzen hilft.

Oder dass man durch eine spezielle Atemtechnik Quantum light breath meditation QLB in drogenähnliche Zustände schwebt und alte Traumata aufarbeiten kann.

Oder diese spezielle Wurzel/ Pflanze die durch Hormonausgleich jahrelange, bzw. jahrzehntelange psychische Probleme auf einmal um Vieles und eine 5 cm Brustzyste in 2 Monaten auf 0 cm geschrumpft hat. (Beitrag folgt).

Den Blog über die Meditation will ich auch schon lange schreiben und jetzt nachdem ich eine Deepak Chopra 21 Tage Challenge hinter mir habe, wird’s echt Zeit.

Ja, was hätt ich für grad letzte Info gegeben und deswegen will/ muss  ich weiterschreiben. Und ich liebe diesen Blognamen so sehr, noch immer „TANZFEDER“ und das gezeichnete Bild dazu, das bin doch ich?! So ist es meine Aufgabe zu schreiben.

Wenn du eine Idee hast, sag es mir, über was willst du was lesen? Spezielle Themen? Persönliches? So weitermachen wie jetzt? Veränderung? Andere Plattformen (Instagram sagt mir gar nicht zu)?

Ich möchte auf keinen Fall schreiben was viele schreiben, posten was viele posten, klar, auch ich liebe diese coolen Instagram- Pics, die alle gern anschaun, aber danach vielleicht noch mehr zweifeln, selbst etwas falsch zu machen. (Wenns mir um schnelle Klicks ginge könnte ich das machen). Ich möchte mich ausziehen, authentisch sein, so dass sich viele Menschen auch darin finden können, und sehen es ist normal, normal auch mal traurig zu sein, normal lustlos zu sein, normal sich Gedanken zu machen, die sich immer weiterdrehen.

Aber man kann da auch wieder raus, man darf sich Hilfe im Aussen holen, und das ist nichts was einem peinlich sein muss… und das dauert, denkt an das Zwiebelschalenprinzip.

Aber genau da will ich helfen, heilen (mich, andere und dadurch die Welt) das seh ich schon als meine Lebensaufgabe, der Blog ist halt ein Weg dazu. Obs der richtige, einzige oder beste ist, bleibt eine andere Frage.

BIG HUGS!!!

Eine neue Erde dank Corona?

 

Jetzt mal von Anfang an:

Das Wochenende vor den Ausgangsbeschränkungen, da hab ich die „Pandemie“ noch verharmlost. Ich traus mich gar nicht zu sagen, aber ich war sogar noch auf einer privaten Geburtstagsfeier, anfangs begrüßten wir uns noch mittels Ellbogen-check, nach ein bisserl Alkohol wars uns zum Abschied egal und wir schüttelten Hände.

Wer könnte sich das jetzt noch vorstellen?! Bäh! Händeschütteln!

Na ja auf jeden Fall bin ich am besagten Montag in die Arbeit, das war mal schräg, kein Mensch auf der Straße, im Büro schon Desinfektionsmittel, der Chef kam gar nicht rein, eh gut, weil ich an diesem Nachmittag Fieber bekam.

Anruf beim Cheffe, der meinte ich soll diese Corona – Nummer wählen, was ich auch tat (Ich mach fast alles was mein Chef sagt :)). Corona Hotline kam ich gleich durch und wurde nach Verneinung des Fragenkatalogs (waren sie in den letzten 2 Wochen in Tirol, waren sie die letzten 2 Wochen in Kärnten, hatten sie die letzten 2 Tagen direkten Kontakt zu einem nachweislich infizierten) schnell abgefertigt mit einem freundlichen „Machen sie sich keine Sorgen und meiden Sie bitte soziale Kontakte“.

Ich war dann die restlichen 4 Tage wirklich zuhause (so lange krank war ich die letzten 15 Jahre nie). Anfangs gings so halbwegs, leicht fiebrig, stark Halsweh, dann Husten, am Wochenende wurde es schlimmer, Schnupfen kam dazu und mir gings echt mies. Die darauffolgende Woche war ich nach Rücksprache mit dem Chef und vielen Vorkehrungsmaßnahmen wieder alleine in meinem kleinen Büro, aber toll gings mir nicht. Ganz schön langwierig diese Krankheit, welche es auch immer war.

Daher, weil ich auch nicht wusste was es war hab ich natürlich doppelt und dreifach drauf geachtet keinem Menschen zu Nahe zu kommen.

Jetzt geht’s mir seit 2 Wochen wieder ziemlich gut, war schon wieder mit dem Rad in der Arbeit, was mir schon sehr abgegangen ist (die fehlende Bewegung).

Aaaaaber: Fad war mir nicht.

Ganz im Gegenteil, ich hab das Gefühl ich hatte noch nie so viel zu tun wie jetzt. Vielleicht bekommt jeder das was er am ehesten braucht in dieser schweren Zeit? Schulbücher und Hefte stapeln sich am Küchentisch, die Nähmaschine, der Hund wartet im Wohnzimmer geduldig auf den Spaziergang und Streicheleinheiten und ein – zweimal in der Woche möchte Sohnemann zu seiner Freundin gefahren werden (leider nicht mit Rad erreichbar). Und Friseurin spielen bei mir, Tobi und Mr. X darf ich auch 🙂

Home schooling

Die Schule ist grad die größte Herausforderung. Da ich kränklich die ersten 1,5 Wochen nicht so drauf gschaut hab und Tobi eh täglich gearbeitet hat, dachte ich es passt. Als ich dann aber die ganzen Lehrermails nach dem Krankenstand gesichtet hab – puh – Schock, er hinkt dem Stoff recht nach. Alles mal durchsortieren, was ist doppelt gekommen, wie funktioniert diese Zoom Konferenz? Wann sind welche Abgabetermine, was gehört noch ausgedruckt, eingescannt, gemacht. Puh.

Wir haben ziemlich Stress bekommen, so auch am Wochenende und teils 2, 3 Stunden zusätzlich nachmittags am Schulzeug gearbeitet. Schon viel! Ich hab das Gefühl mein Sohn lernt grad mehr als in den vergangenen Monaten. Auch weil er sich zuhause etwas besser konzentrieren kann. Das Problem ist nur er braucht für viel schulisches mich. Und grade Französisch (hab ich nie gelernt) ist schwierig. Von Mathe ganz abgesehen. Englisch find ich lustig, bringt mir auch was, wir „dürfen“ ein Buch lesen.

Masken Produktion

Da ja jetzt die Maskenpflicht angelaufen ist, hab ich es mir nicht nehmen lassen solche selbst zu nähen. Die ersten Versuchen waren noch nicht das Optimale. Durch die Gummis wurden die Ohren nach vorne gedrückt. Glücklichlerweise bekam ich noch bessere und konnte a paar Menschen damit beglücken.

Soziale Netzwerke fasten

Meine Freundin hat damit gestartet, da hab ich mitgemacht. Ist ja ein Thema was mich schon lang stört und ich noch nie geschafft hab. Mit einem Tag ausgemachter Pause waren wir jetzt 11 Tage nicht auf Facebook und Instagram. Und verwunderlich, es ging gut und tat gut. Ich möchte das unbedingt weitermachen, oder diesen „Konsum“ anders reduzieren.

Ich dachte ich hab somit mehr Zeit. Hmmm war nicht ganz so, aber ich bin schon öfters einfach am Balkon gestanden und in den Himmel geschaut oder mich auf der Yogamatte durchgedehnt oder eben Masken geschneidert. Vielleicht hätte ich das ohne Fb-Pause gar nicht gemacht.

Wie geht’s mir sonst in dieser Zeit

Eigentlich ganz gut. Klar war ich auch geschockt wie andere und denke drüber nach. Aber Ausgangsgebote stören mich nicht groß, mit den Hund musste ich eh raus und abends schlaf ich gerne :). Die Mädls sind mir abgegangen, aber mittlerweile ratschen wir über Balkon oder gehen mit Abstand spazieren. Auch hab ich zum ersten Mal in meinem Leben Gruppen-gevideochattet über WhatsApp – war sehr schräg aber lustig.

Ich bin auchmal in die „Geister-Innenstadt“ geradelt, irgendwie schön, die Stadt für uns allein zu haben?!

Am Konto bleibt mehr Geld, was mich doch verwundert hat, zumal ich nicht der große Essens-geher bin und auch nicht der totale Shoppoholic.  Aber man kauft halt normal doch hie und da was, geht was drinken oder mal ins Kino und der Trommelkurs kostet auch…

Apropos Trommeln, das fehlt mir schon und allein is des nit lustig. Nachdem auch alle Marathons und viele andere Veranstaltungen für heuer abgesagt sind, wird wohl mit Auftritten nichts sein – gut dass wir noch im Fasching gespielt haben.

 

Eine neue Erde dank Corona?

Ich glaub halt momentan kann sich vieles wandeln.

Im Inneren der Menschen, wie im Aussen, in der Natur.  (Heut am Weg in die Arbeit hab ich am Almkanal sicher 6 Gänsepaare mit Küken gesehen, überhaupt zum ersten Mal so viele). Die Menschen scheinen mir weniger gestresst. Beim Einkaufen will keiner vordrängen und auch die Straßen sind ruhig. Statt fast 40 Minuten brauch i mit dem Auto 15 Minuten in die Arbeit.

Endlich merkt man auch wie wichtig manche Berufsgruppen sind, wie Pfleger oder die hiesigen Landwirte.

Und irgendwann musste so ein Crash kommen auch wirtschaftlich eine Art Neustart – Reboost.

Was die toten Menschen betrifft ist natürlich heftig, vor allem, dass manchen die Behandlung untersagt wurde, andererseits sterben momentan weniger Menschen als letztes Jahr um diese Zeit. Und viele alte/ kranke Menschen sterben sowieso, und oft wollen sie ins Licht gehen, nur die Angehörigen/ Ärzte wollen sie nicht gehen lassen. Das Gesundheitssystem bei uns ist schon toll und ich bin auch froh hier zu leben, aber mit den lebenserhaltenden/ verlängernden Maßnahmen wird’s oft übertrieben.

Was ich ganz krass find, mein Schamane hat noch vor diesen Ereignissen zu mir in etwa gesagt: „2020 ist das Jahr in dem sich viel ändern wird, Menschen die sich nicht ihrem Inneren zuwenden und nicht ihr Licht und Liebe leben, wird es ganz hart treffen.“ Ich dachte noch, ja mag schon sein, aber dass das dann so offensichtlich und hart und extrem und schnell eintrifft, damit hätte ich nie und nimmer gerechnet.

 

Wie schaut bei dir ein Corona- Tag aus? Hat sich was geändert in deinem Tagesablauf? Geht dir dein Partner auf die Nerven? Die Kinder? Oder genießt ihr die neu gewonnene Zeit, wenn ihr die habt? Wie geht’s euch mit Lernen und Schule? Überleg mal und vielleicht auch was du in deinem Leben ändern bzw. neu starten möchtest!

 

Freundschaft Plus

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Was denkst du wenn du das hörst? Freundschaft Plus? Wahrscheinlich sowas wie:

„Das wollen doch nur Männer“

„Das ist was für Beziehungsunfähige“

„Das funktioniert nie, weil sich immer einer der zwei verliebt“

Wer meine Beiträge gut mitverfolgt hat weiß, dass die Beziehung zu meinem Partner Ende Dezember ein Ende hatte. Irgendwie ein schönes Ende, ein Ende mit Wein, Schokolade, mit guten Gesprächen bis spät in die Nacht über das WARUM, wieso dies und jenes in der Beziehung nicht funktioniert hat. Ein Ende mit liebevollen Umarmungen (so liebevoll wie schon Wochen nicht mehr). Ein Ende ohne Vorwürfe und Streitereien. Ein Ende fast ohne Tränen. Ein Ende das für mich erst mal Erleichterung bedeutete, auch wenn er den Schlussstrich zog. Und ein Ende dass im Nachhinein wohl ein Neuanfang war.

Die Fesseln des Wortes „Beziehung“ haben uns beide die Luft zum Atmen genommen. Das was man im Laufe des Lebens gelernt hat, was Beziehung sein muss. Das was ich nie wollte aber man dann trotzdem lebt:

ERWARTUNGEN

Ich glaub das ist es was so viel zerstört – die Erwartungen des anderen, die wir erfüllen wollen, obwohl es uns manchmal gegen den Strich geht.

Und meine Erwartungen, die ich möchte dass erfüllt werden. Mehr aber was der andere glaubt, dass ich erwarte und mir erfüllen versucht – obwohl er es nicht will.

Oft verliert man sich dadurch selbst – und das kann nicht gut gehen.

In unserem Fall ging es kurzgesagt um Sex, um seine 2 Kids, um Blickkontakt und Umarmungen, um sich öffnen können, um „wirklich“ Liebe zulassen zu können, um Freizeitgestaltung, um Zukunftsaussichten.

Beiden war uns klar, dass wir uns nicht zerreissen wollen und können und das wir für einige wichtige Punkte keine gemeinsame Lösung finden.

Trotzdem, oder gerade deswegen, weil es auf einmal so schön mit uns beiden war, blieb ich noch, wie vorher abgemacht, weitere 2 Tage bei ihm auf der Alm. Danach haben wir uns verabschiedet und uns ein knappes Monat nicht gesehen.

Nach der Sendepause war ich dann bei ihm um meine Sachen zu holen, wir haben geredet, gegessen, vieles erst jetzt verstanden und ja, wir sind im Bett gelandet. Mehr aus Spass, mit einem Fünkchen Ernst stellte ich dann die Idee „Freundschaft Plus“ in den Raum.

Und so läuft es nun, besser als je zuvor – mit Betitelung Freundschaft Plus (obwohl wir uns einig sind – eigentlich ist es Beziehung, aber eine andere Art von Beziehung) sowohl im Bett als auch in der Freizeit, einfach auch das Wissen es kann ohne Drama beendet werden macht es einfach für uns beide miteinander sein in Leichtigkeit.

Sich zu lieben – im Jetzt (ohne den Hintergedanken “ es muss – für immer“)

Jetzt können wir spielen – im Bett und auch sonst (weil wir wissen es muss keiner gewinnen)

er geht liebend gern mit mir in die Stadt oder in die Therme (vielleicht weil er nicht MUSS 😉 )

ich geh mit ihm sporteln/ Skitouren/ probiere sogar KLETTERN und hab Spass dabei (weil ich nicht muss)

Wir schubsen einander sachte aber doch aus unseren Komfortzonen 🙂 das liebe ich sehr

Und wir sind soooo viel offener zueinander, wir erzählen uns Sachen, die wir vorher nie erzählt hätten (aus Angst das Gegenüber zu verletzen oder zu verlieren)

wir halten uns an den Händen, weil wir wissen sie wieder loslassen zu dürfen

Eigentlich hat sich sonst nicht viel geändert, wir suchen nicht aktiv nach einem Partner, aber falls die/ der Richtige für eine Beziehung auftaucht, gönnen wir uns das gegenseitig von Herzen. Gut wir hören uns nicht mehr täglich, und geniessen unser Sein nun meist ohne Kids, wir können uns aber trotzdem beim andren mal ausheulen über den Alltag.

Jetzt hör ich schon Stimmen im Außen oder in meinem Kopf sprechen: “ Mädl werde doch endlich erwachsen, du musst auch lernen Verantwortung zu übernehmen, es gehört doch auch das in eine Beziehung!!!“ Aber nein, ich muss gar nichts, wir haben es probiert und uns auch bemüht, aber es hat nicht funktioniert in unserem Fall. Und solange wir uns einig sind, und es für uns beide so wunderbar leicht ist, kann ich getrost diese Stimmen überhören und so leben wie es für mein Herz stimmig ist :).

Es gibt so viele verschiedene Konzepte, jedes Paar soll doch bitte Beziehung leben wie es will. Ich durfte auch schon polyamoröse Menschen kennenlernen – und mich hier von meinen Vorurteilen „das ist doch nur wildes Herumgebumse“ verabschieden.

Wie lebst du deine Beziehung? Oder wie möchtest du Beziehung leben? Magst du mir davon erzählen? Auch gern über persönliche Nachricht – würde mich wirklich interessieren. 🙂

Erste Hilfe bei Schreck und andren Gespenstern

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„Negative“ Gefühle (Schreck, Angst, Trauer, Wut) sollten unbedingt bald nach dem auslösenden Ereignis aufgelöst/ gereinigt werden, damit sie sich nicht im Körper festsetzen.

Diesen Standpunkt vertrete ich ja schon einige Zeit, allerdings hab ich das nur bei „extremen“ Gefühlen so gehandhabt. (zb.: Verlust eines geliebten Menschens).

Jetzt lese ich grad ein Buch in dem die Autorin über ihre Erfahrungen bei den Schamanen im Amazonas-Gebiet berichtet. Hier wird bei jedem noch so kleinem Schreck, jedem Geist, den man sieht, ein Heilritual gemacht. Und ich wäre nicht ich, wenn ich mich nicht fragen würde – „Könnte man das nicht in umgewandelter Form auch in unsere Welt übernehmen?“.

Was machen also die Schamanen bei diesen Heilritualen? Grob zusammengefasst ist das wohl spezieller Tabak (die rauchen das Zeug ständig), Gesänge, und Heilpflanzen (meist in Form von Getränken, vielleicht kennst du Ayahuasca, es gibt aber noch einige andre, oft alkoholische).

Also hab ich das am Wochenende gleich ausprobiert. Mir wurde vorgeschlagen: „Gemma abends rodeln?!“, natürlich hab ich zugesagt. Kenn ich ja von früher ist sicher gemütlich und lustig. Gemütlich naja hmmm, wars dann weniger, das erste Stück wusste ich nicht wie handeln auf dieser Rennrodel, ich  hatte ich die Anweisung die Füsse oben zu behalten und mich nur darauf konzentriert die Taschenlampe nicht zu verlieren. Es wurde schneller und schneller, ich hab mich nicht getraut die Augen offen zu halten und wir endeten natürlich im Schneewall, bzw. auf dem Boden und im Schreck. Lustig war es natürlich auch… auch wenn ich Angsthase später ständig gebremst habe.

Zurück auf der Hütte musste dann natürlich was gegen diesen Schreck gemacht werden. Also wie war das? Ach ja: Tabak, Heilpflanzen und Gesänge….

Rotwein war noch ein guter vom Chef da, a bisserl Gras auch und der Plan 90er Jahre Musik wieder aufleben zu lassen über Spotify.

Was soll ich sagen, der Abend wurde sooooo lustig – der Schreck war nebst „Green day“ und „4 non Blondes“ und wilden Tänzen und Gesängen sehr schnell vergessen,  – und endete nach 1 Uhr nachts, siehe Foto am Boden, mit meinen Worten „Ich bin noch gaaaar nicht müüüüdeee!“

Natürlich ist Alkohol nicht wirklich die Lösung und genau wie Gras mit Respekt behandelt werden sollte. Wer mich kennt, weiss dass ich Alkohol eher verteufle und mein Post sollte natürlich nicht zum saufen ermutigen. Besonders sensible und psychisch instabile Menschen müssen damit aufpassen, das muss ich hier hoffentlich nicht dazu sagen.

 

Deswegen jetzt hier noch andere Ideen den Schreck, Ärger, Wut, Trauer aus dem Körper zu bringen (natürlich nachdem man die Gefühle aktiv spürte und da sein lies).

 

ERSTE Schreck – HILFE

 die Wohnung und dich selbst RÄUCHERN (wichtig danach die Fenster öffnen, damit der Schreck hinausziehen kann ;))

SCHÜTTELN (breitbeinig hinstellen und alles nicht brauchbare aus dem Körper schütteln, kein Körperteil vergessen)

Bachblüten RESCUE TROPFEN (oder den selbst angesetzten Nussschnaps ;))

ÄTHERISCHE ÖLE (mir hat mal Grapefruit Öl unglaublich gut geholfen – immer wieder dran riechen)

Rausgehen, am besten in den WALD (Bäume nehmen dir gerne a bisserl Wut oder Sorgen ab)

MANTRAS singen oder ganz normale Songs mitgrölen 🙂

DUSCHEN oder in einen See springen (wäscht nicht nur den Körper rein, sondern auch die Seele)

 

Welche meiner Techniken sagt dir am meisten zu? Hast du noch gute Ideen den Schreck aus dem Körper zu bringen. Erzähl mir gerne deine Geschichte.

Ein Artikel von mir der noch gut dazu passt ist dieser hier – Weibliche Wut (warum Frauen oft dieses Gefühl unterdrücken und warum sie das besser nicht tun sollten ;))

Mit welchen 5 Menschen verbringst du am meisten Zeit?

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Hast du schon mal die Aussage gehört:

Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen mit denen du am meisten Zeit verbringst? Ganz so extrem empfinde ich es nicht, aber definitiv färben wir aufeinander ab. Die Sprache gleicht sich an, die Mimik, die Bewegungen. Schau dir mal alte Ehepaare an die viele viele Jahre miteinander leben.

Daher empfinde ich es als ganz wichtig sich darüber Gedanken zu machen. Die Kinder würd ich mal ausser Acht hierbei lassen. Mit welchen Erwachsenen verbringst du am meisten Zeit?

Und wenn man noch mehr dahinterblicken will, überlegt man und notiert mit welchen 5 Menschen deine 5 Menschen viel abhängen – auch das hat Einfluss auf dich 😉

 

Auf was sollte man also achten

Klar schaut man automatisch, dass die Menschen einem ähneln in Interessen, in Optik vielleicht, in sozialen Standards, Einstellungen, aber wohl eher damit man sich seinen Selbstwert damit aufpoliert.

Wichtiger ist aber, was macht der Mensch unbewusst mit mir? Hat er/ sie seine eigene Meinung, bringt er dich zum Nachdenken. Findet er nicht alles gut was du tust und sagt dir das auch.

Wie lebt er? Tut er sie was für sich? – Gesunde Nahrung für Geist und Körper? Lacht er viel, zeigt er aber auch wenns ihm nicht gut geht?

Ich liebe Menschen die sich nicht unbedingt anpassen, die machen, was sie für richtig halten, die ihren Weg gehen. Menschen die mutig sind, intressiert, aufmerksam, die dadurch jung bleiben, die anziehen, was sie anziehen wollen, womit sie sich wohlfühlen.

Und mit solchen Menschen mag ich mich vermehrt umgeben!

Not so good

Wie ist die Haupteinstellung einer deiner 5 Menschen? Sieht er in allem das Schlechte, das Negative, Krankheit? Aufpassen! Denn wenn man oft von Krankheit hört, denkt das Hirn auch oft daran und Überraschung: Man wird dann öfter krank!

Hast du einen Freund/ Freundin, wo du dich nach den Treffen/ Telefonaten immer eher unbehaglich fühlst – warum ist das so? Ist es vielleicht besser dies anzusprechen und mal zu sehen wie gehts mir ohne diesen Mensch. Ansprechen erfordert natürlich auch Mut, andrerseits eine Freundschaft einfach ausschleifen zu lassen geht auch nicht immer und ist nicht so fair 🙂

Leben ist Veränderung und soll das auch sein. 

Deswegen ist loslassen immer wieder notwendig!!!

Ich sag nicht, dass das der einfachste Weg ist und allen Menschen kann man auch nicht aus dem Weg gehen, wie Familie oder Arbeitskollegen. Aber auch da sollte man überlegen wie viel Zeit ich mit ihnen verbringe oder auch wann ich STOP sage – meine Meinung auch kund tue. Es kann auch sein dass eine Person einfach zum jetzigen Zeitpunkt nicht ins Leben passt und man sich später wieder besser versteht – jeder ändert sich und wächst.

Eine gute Frage nachdem ich mit diesem jenen Menschen zusammen war:

Fühl ich mich nach den Gesprächen reicher, gewachsen, kreativer? Fühle ich mich ermutigt meinen eigenen Weg zu gehen?

 

Die Frau auf dem Foto

Für mich ist so ein Mensch Manuela, siehe oben auf dem Bild. Sie gehört leider nicht zu den 5 Menschen mit denen ich am meisten zu tun habe, aber ich freu mich immer wenn ich sie sehe und sie inspiriert mich – wir inspirieren uns gegenseitig.

Sie geht ihren Weg, im Bürojob war sie gar nicht mehr glücklich, so entschloss diese mega kreative Frau nun auch noch nach ihrer Fotografen-Ausbildung eine Ausbildung zur „Professional Make Up Artist“ zu machen. Eine Ausbildung zu der ihr Herz gleich JA schrie. Und alle Hindernisse wie die Kosten und vielleicht dass die andren Auszubildenden Jugendliche und somit ca. 20 Jahre jünger als sie sind, wurden schnell überwunden – ihr Herz und ihre Kreativität haben gesiegt.

Und wo es ihr früher an Energie mangelte ist diese nun um ein vielfaches zurückgekehrt – ihr Zeitplan ist ziemlich ausgefüllt und trotzdem ist sie selten erschöpft – weil sie das tut was sie liebt. Ihre Aufgabe im Leben lebt. Und weil sie sagt, wenn sie von Menschen eine Pause braucht und ohne mich im Auto fahren will (find ich so herrlich wichtig 🙂 )

Sie fotografiert, durch sie bin ich auch zum tanglen (dieses filigrane meditative Zeichnen) gekommen, sie stylt gerne, bastelt schrägen Kopfschmuck, liebt alte Accessoires. Sie ist diejenige die die Fotos auf meiner „Über mich“ Seite gemacht hat.

Danke Manuela für alles, für unsre kreative Freundschaft und die tiefgehenden Gespräche – natürlich auch für das letzte „Frosty“ Shooting. Ich freu mich schon auf unsre nächsten Treffen.

MayArt Manuela Seidl: https://de-de.facebook.com/mayartdesign/ oder auf Instagram unter mayArt_design zu finden.

Einige der Ergebnisse des lustigen Shootings (obwohl ich die ersten Stunden wegen der Falten nicht lachen durfte ;)) werdet ihr sicher noch zu sehen bekommen 😉