Täglich Yoga

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Hello Hello,

Ihr seit sicher gespannt, wie es mir ging mit Neue Gewohnheiten ins Leben integrieren!!!

Tadaaaaaa, Paukenschlag und Trommelwirbel, ich habs geschafft, durchgezogen, voll gerockt, und das sogar länger als 30 Tage.

5 Tibeter, gesunde frische DIY Smoothies und abends eine Runde Yoga, täglich.

Und ich bin soooooo stolz auf mich, wie lange wollte ich das schon mit dem Yoga auf daily Basis und jetzt mach ichs einfach – ja, einfach! Zur Hilfe nahm ich mir Youtube Videos (30 days of Yoga). Die waren nur 12 – 35 Minuten lange, aber ich denke, dass es mir besser tut 7 Tage jeweils 20 Minuten zu yogisieren, als bloß 1 mal die Woche 1 h. Und ich weiß gar nicht, wie es dieser Schweinehund so lange geschafft hat, mich davon abzuhalten!

Was mir dabei wirklich hilft ist, dass ich die Matte und den Yogapolster schon im Wohnzimmer liegen habe. Auf Youtube gibt es wirklich 1000ende von kostenfreie Videos, also Ausreden gibt’s keine, wenn du auch sowas machen willst. (Bei „30 days of Yoga with Adriene“ brauchst du nicht einmal lange überlegen nach welchem Video du trainierst).

Worüber ich jetzt doch erstaunt war, mit dem ich gar nicht gerechnet habe, ist, dass sich  was beim Körper getan hat. Ich bin deutlich flexibler. Beim „Forward fold“ kann ich meine Knie umarmen und ich kann für mich anstrengende Posen länger halten – juchuuu. Fortschritte die ich in den letzten Yoga Jahren vermisst habe! 

Ganz so genau nehm ich aktuell nicht mehr. An Tagen an denen ich schon einige Stunden draußen sportlich unterwegs bin, reicht abends auch ein kurzes Durchdehnen. Und morgens kommts vor dass ich zwei der fünf Tibeter auslasse, ich hoffe sie nehmens mir nicht übel. 🙂

Aber wenn ich zuhause bin aber,  bleibt es ein Fixpunkt, gerade für die kältere Jahreszeit ist mir das wirklich wichtig täglich mich zu bewegen fürs Gemüt und für den Körper – YES!

 

Ihr dürft gespannt sein:

Eine weitere Übung, die ich auch schon seit einem Monat täglich mache heißt „Hirschübung für die Frau“ und kommt wie die 5 Tibeter aus dem Taoismus. Dieser sehr speziellen „Selbstmassagetechnik“ möchte ich aber einen eigenen Beitrag widmen!

Neue Gewohnheiten ins Leben integrieren

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Wie lange möchte ich schon Yoga täglich praktizieren, meditieren in den Alltag integrieren, täglich kreativ sein, nicht so viel am Handy hängen, die Wohnung immer schön haben, mehr musizieren … (und und und)

Ja alles um glücklicher zu sein – meinem Körper und meiner Seele das zu geben was sie verlangen, mal Bewegung, mal Stille.

Vielleicht wollte ich zu viel auf einmal, vielleicht wollte ich es nicht genug, vielleicht war mein Schweinehund zu stark… Jedenfalls hat es nie so richtig geklappt.

Bei den 5 Tibetern morgens war ich ja schon ganz gut dabei, sicher ein/ zwei Monate, bis ich wieder mal unser Wauzi hatte und morgens mit ihr raus musste…

So und jetzt bin ich wieder dabei, ganz motiviert, Zeit und Energie hab ich momentan genug, mein Sohn hat Ferien, also kein kümmern, aufwecken, lernen, mitm Wautz  kann er rausgehn. Im Büro ists auch ruhiger, also optimale Zeit was zu ändern.

 

Was mach ich nun, was will ich tun

Seit 1 Woche bin ich nun dabei wieder, täglich morgens erst Zitronenwasser trinken, dann die 5 Tibeter, einen schnellen Gurkensmoothie mit Obst (was halt da ist), entgiften schadet nicht, dacht ich. Und nachmittags/ abends dann noch eine Yoga-Einheit. Hab da was tolles auf Youtube gefunden – 30 days of Yoga. Das hilft mir dabei zu bleiben. Die Einheiten dauern so 20 – 35 Minuten, also Zeit die man sich immer nehmen kann, und nebenbei frisch ich mein Englisch auf ;).

Ich würd auch gern meditieren, aber ich weiß, wenn ich mir das auch noch vornehme ist es zu viel und glücklicherweise ist in den Yogaeinheiten auch immer bissi Minimeditation dabei und man kann ja danach noch sitzen bleiben und meditieren, ohne Muss, denn:

Der Rest kommt von selbst

Schon nach einer Woche merk ich, dass sich was tut, es tut mir gut und witzigerweise bin ich auch motivierter die Wohnung schön zu halten und mein Kopf wird kreativer, mein Geist ruhiger, der Schlaf besser automatisch. Also kann es sein, dass sich alles ändert, durch diese eigentlich kleine Änderung von nicht einmal 1 h bewusste Bewegung täglich und ein bisschen Gurkenwasser??? 😉

 

21 Tage Prinzip

Es gibt doch diese 21 Tage -Prinzip (manche sagen es sind 30 Tage), die besagen wenn man über diesen Zeitraum täglich dran bleibt (also wirklich täglich), dann hat man die Gewohnheit geändert, man hat die Bewegung in den Alltag integriert, und sie wird fehlen, wenn man sie nicht macht.

Diese Regel kommt ursprünglich von einem Chirurgen, der feststellte, dass zb. nach einer Gesichtsoperation der Patient sich nach 21 Tagen an das neue Gesicht gewöhnt hat. Leider konnte diese Regel bei anderen Versuchen nicht nachgewiesen werden, durchschnittlich brauchten man 66 Tage um eine neue Gewohnheit zu etablieren.

Noch ein Tip

ist jemanden darüber informieren, oder eine andere Person fragen ob sie mitmacht. Eine Freundin hat mir schon zugesagt, und ihr wisst es auch nun. Fragt mich doch bitte nach der Zeit ob ich durchgehalten habe. (Wenn nicht, wird’s peinlich, und so bin ich motivierter ;))

Belohnung

Vielleicht magst du dich ja nach jeder erfolgreichen Woche belohnen, mit einem gutem Essen, einem Kinobesuch, einer neuen Sporthose? Ich hatte nie so wirklich Motivation mir Sportklamotten zu kaufen, aber ich merke mit einer tollen Yogapants machts auch zuhause gleich mehr Spass.

Wiederholungen

Gerade hab ich nachgelesen, dass es hilft kleine Einheiten über den Tag verteilt durchzuführen. Weil sich so das Gehirn noch schneller dran gewöhnt. Vielleicht klappts deswegen diesmal besser, weil ich morgens und abends was mache?!

Und du?

Gibt es was was du gern in den Alltag integrieren willst? Was denn? Sport? Eine neue Sprache? Gesunde Ernährung? Täglich lesen? Tanzen lernen? Wenn du magst, gib mir Bescheid, wir können uns gegenseitig motivieren und nachfragen ;).

Vielleicht hast du es schon geschafft, dein Ziel erreicht – magst du uns Tips geben?